Arme/Hände

“Wie Sie kribbelnde Arme, Hände oder Finger durch Anweden von ganz einfachen und hocheffizienten Übungen selbst austherapieren!”

Wie das geht erfahren Sie auf dieser Seite:

www.freeforlife.eu/kribbeln

“Wie Sie selbst den sog. Tennisarm / Tennisellbogen durch Anweden von ganz einfachen und hocheffizienten Übungen in jedem Stadium austherapieren!”

Um den Tennisarm mit einfachen Übungen selbst zu heilen bitte hier klicken:

www.freeforlife.eu/tennisarm

Karpaltunnelsyndrom

Um das Karpaltunnelsyndrom zu behandeln bitte hier klicken:

www.freeforlfie.eu/karpaltunnel

Selbstheilung mit der Dornmethode

Die sanfte Wirbelsäulentherapie zur Eigenanwendung

Dieter Dorn, der „Begründer“ diese nach ihm benannte Therapiemethode, hat auf die Bitte eines alten Mannes dessen Heilmethode vor dem Vergessen bewahrt, weiterentwickelt und verbreitet. Dieter Dorn verdanken wir eine völlig neue und revolutionäre Erkenntnis.

Die Methode Dorn ist deshalb so perfekt, weil sie sich aus der Intelligenz der Intuition speist und nicht aus dem medizinischen Intellekt entwickelt wurde. Alle anderen Methoden entstanden aus der Theorie der Wissenschaft, ohne Berücksichtigung des leidenden Menschen.
Dieter Dorn wollte eine Methode für alle. Jeder sollte mit einfachen Mittel helfen können – und nicht nur die selbsternannten oder staatlich geprüften Therapeuten.
Eine solche Methode kann nur einfach sein; darin liegt ihre Genialität. Jeder kann sie verstehen – ohne Hilfsmittel, nur aus der Intuition. Völlig ohne Gefahr für den Körper.

Die Methode Dorn ist ein sanftes „Richten“ von Wirbeln und kein „Einrecken“. Blockierungen der Wirbel werden ertastet und mit gezieltem Druck durch den Therapeuten und die Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Bei der Methode Dorn ist der Patient der aktive, rhythmische Teil. Er ist in Bewegung, bewegt, schwingt aus freien Stücken. Die manuelle Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik werden keine ruckartigen Impulse [Manipulation] gesetzt), d.h. der Patient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, (Widerlagernde Mobilisation) während der Behandler liebevoll und quasi statisch daneben steht; korrigiert er mit nur geringem Druck den Patienten an der Stelle, wo er aus dem Lot geraten ist die Fehlstellungen (adjustment). Sie hat entgegen der allgemeinen Vorstellung nichts mit schmerzhafter Gelenkeinrenkung zu tun.

Ein Gelenk wird nach der Methode Dorn behandelt, indem es während einer physiologischen- assisitiven Bewegung um die Ruhestellung herum einen Druckreiz von außen erfährt. Dadurch gelangen die Gelenkflächen der artikulierenden Knochen in eine kongruentere/passende Stellung zueinander und verbessern ihre Funktion. Kongruenz ist der Grad der Übereinstimmung von Oberflächen zueinander. Prinzipiell kann dabei die Veränderung einer Gewebestruktur immer auch auf andere Gewebe wirken.
Wenn im Körper die Ursachen der Beschwerden auf Funktionsstörung mit einer reversiblen Bewegungsseinschränkung zurückzuführen sind, kann die Methode Dorn die Selbstheilung positiv beeinflussen oder überhaupt aktivieren. Wenn etwas zerstört ist, können durch symptomatische Behandlung Schmerzen oft gemildert werden, die Ursache wird aber nicht behoben.
Grundsätzlich ist die DORN- Methode nicht nur zu empfehlen, wenn schon Schmerzen bestehen, sondern auch als vorbeugende Maßnahme.

Habe hier ein super Video gefunden worin die Dornmethode vorgestellt und vorgezeigt wird! Herzlichen Dank an Susanne Unger!

Hier das Video für den ganzen Bewegungsapparat: