Organe

Blutdruck natürlich regulieren

Was Die Pharmaindustrie über Bluthochdruck verheimlicht
 
Die Schulmedizin hat keine eindeutige Antwort auf die Ursachen der Hypertonie. Jedoch ist sie sich sicher, dass Bluthochdruck mit Medikamenten behandelt werden muss. Ein Leben lang.
Nun stellt sich dem intelligenten Menschen die Frage, was diese Medikamente denn eigentlich bewirken, wenn man die Ursachen doch nicht kennt .
Auf diese Frage gibt es eine eindeutige Antwort. Medikamente behandeln nur die Symptome des Bluthochdrucks, nie die Ursachen. Aus diesem Grund müssen diese Medikamente auch ein Leben lang verabreicht werden, da der eigentliche Auslöser nie behandelt wird.

Sie können nichts dafür, dass Sie noch immer an Bluthochdruck leiden. Die Pharmaindustrie hat kein Interesse daran, dass Sie gesund werden. Diese mächtige Lobby hat bereits ein Netz aus Fehlinformationen gesponnen. Wir wissen, dass die Medikamente nur die Symptome behandeln. Wenn man die Ursachen für Bluthochdruck nicht kennt, man aber eine Möglichkeit hat ihn zu senken, dann ist das ja grundsätzlich keine schlechte Sache, aber ….
 
Wie effektiv sind Medikamente wirklich?
Studien belegen: Nur bei etwa jedem fünften behandelten Hypertoniker kann durch Medikamente der Blutdruck auf ein normales Niveau gebracht werden. Das bedeutet, dass 4 von 5 Bluthochdruckpatienten trotz der Medikation nach wie vor einen Blutdruck von über 140/90 mmHG haben. Also nach wie vor im hypertonischen Bereich sind.
Nur 20% aller Bluthochdruck-Patienten kann mit Medikamenten geholfen werden.
 
 
 

Mögliche Gründe und Heilungs-Ansätze für Diabetes

Zuckerkrankheit hat mit der Süsse des Lebens zu tun. Genauer gesagt mit Geniessen der Süsse des Lebens. Oft stecken sehr tiefe Verletzungen aus der Kindheit dahinter. Ablehnung, Ausgrenzung, nicht angenommen sein und vieles ähnliche können Diabetes im späteren bzw. im frühen Erwachsenenleben durch spezielle Auslöser bewirken. Es geht hier um die Gefühle, um die eigenen Gefühle wieder zuzulassen und auszudrücken. Wieder Heilung erfahren in diesen Verletzungen. Der erste Weg dahin führt über das Zulassen bzw. der Eingestehung dieser Gefühle des Abgetrennt-Seins.

Was hilft es hier festzustellen dauerhaft daran erkrankt zu sein und möglicherweise dem überfordertem Körper, der hier Signale sendet die Gefühlswelt zu harmonisieren, mit Insulinspritzen den Zuckerhaushalt abnehmen zu wollen welchen normalerweise die Bauchspeicheldrüse regelt? Behandeln wir dadurch nicht nur das Symptom und nicht die Ursache?

Wir sollten uns immer die ganze Lebenssituation anschauen, in diesem Fall: Wie war die Kindheit oder wie gehts uns in der Schule im Beruf? Wird gemobbt? Wodurch könnte Diabetes entstanden sein.

Wenn wirklich Bereitschaft zur ganzheitlichen und langfristigen Heilung da ist, dann ist dies ein möglicher Ansatz zur Behandlung und auch zur Heilung.

Alles Gute
 Johannes

Die Phasen der Hämorrhoiden

Hämorrhoiden haben unterschiedliche Symptome, wie Juckreiz, Blutungen und Schmerzen. Äußere Hämorrhoiden sind an einem am After tastbaren Knoten erkennbar, der sich beim Pressen mit Blut füllt. Innerliche Hämorrhoiden führen oft zu einer Verstopfungsneigung und verursachen einen dumpfen Schmerz im After. Es kommt  bei Wärme zu einer Verschlimmerung dieser  Symptome.
Besonders in der Nacht  verursachen Hämorrhoiden ein unangenehmes Brennen und Nässen. Der Juckreiz verleitet zum Kratzen, was dann  zu zusätzlichen Hautreizungen führt. Zusätzlich kann es zu Schleimabsonderungen kommen. Wer häufig schwitzt oder in der Afterregion viele Haare hat, leidet vermehrt unter der Reizung des sensiblen Pobereichs. Da die Hämorrhoiden die Funktion des Schließmuskels schwächen, kann auch ungewollter Stuhlabgang, besonders beim Husten oder Niesen, in Folge auftreten.
Ein erstes Anzeichen von Hämorrhoiden ist helles Blut, welches sich auf dem Toilettenpapier sammelt oder dem Stuhl direkt aufgelagert ist. In späteren Stadien der Erkrankung lassen sich auch Blutstropfen in der Toilette finden. Zu beachten ist aber, dass dunkleres oder bräunliches Blut immer aus höheren Bereichen des Darms kommt und auf eine ernste Erkrankung des Darms hinweisen kann. In diesen Fällen bitte dringend einen Arzt aufsuchen. Blut, welches auf Hämorrhoiden hindeutet ist immer frisch und von hellroter Farbe.
Sind die Hämorrhoiden geschwollen, haben Betroffene das Gefühl, den Darm nicht richtig entleert zu haben und verspüren permanenten Drang zur Toilette zu gehen. Dort kommt es nicht zur gewünschten Darmentleerung und das Pressen führt wiederum zum weiteren Anschwellen der Hämorrhoiden und belastet auch noch den Enddarm.
Durch stark vergrößerte Hämorrhoiden kann der Stuhl nur noch unter hohem Druck vorbeigepresst werden, was extreme Schmerzen beim Stuhlgang verursacht. Im Anfangsstadium der Hämorrhoiden können diese nach dem Stuhlgang aus dem After herausragen. Anschließend ziehen sie sich selbstständig wieder zurück. Später müssen sie mit dem Finger zurückgeschoben werden. Werden Hämorrhoiden eingeklemmt, verursacht der dadurch entstandene Blutstau grosse Schmerzen. Im letzten Stadium der Erkrankung lassen sich die Hämorrhoiden nicht mehr von allein in den Darmausgang zurückbewegen und müssen oft mittels einer Operation entfernt werden. Betroffene leiden in diesem Stadium beinahe ständig unter Schmerzen und sind in ihrem Wohlbefinden extrem eingeschränkt.